About

Hallo! Mein Name ist Simon Steinhuber und ich freue mich das Sie den Weg zu mir durch die Untiefen des Netzes gefunden haben.

Wie unschwer zu erkennen, wird mein Leben vielfältig gefüllt, woran neben der Fotografie, mein wunderbares Hauptberufliches Handwerk als Entwickler sowie mein berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftsinformatik nicht gänzlich unschuldig sind. Und sollte ich diese doch haben, fülle ich Sie mit Auftragsarbeiten und meinen zahlreichen Hobbies, wie zum Beispiel Wandern, Musik und dem Schreiben von kreativem Nonsens.

Geboren wurde ich anno domini MCMXCII als zweitgeborener von drei Kindern. Und obwohl die goldene Mitte meist goldrichtig liegt bin auch ich nicht unfehlbar, was meine Eltern in dreifacher Ausführung bestätigen können (dreifach für drei Bände Lexika der Schandtaten).

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Fotografie

…ist meine Leidenschaft und Obsession.

Wie’s dazu kam

Ich bin ein großer Filmliebhaber, nicht nur quantitativ, sondern qualitativ und freue mich über die vielen liebevollen Kleinigkeiten, die ich entdecke: Sei es das Rauschen, die Belichtung, die Szenerie, die Farbabtastung oder wie die Schärfe durch das Bild sticht – die Qualität eines Bildes bannt mich immer wieder. So habe ich bereits in sehr jungen Jahren angefangen mir selbstständig viel Wissen über die Prozesse der Filmherstellung anzueignen. Da ich bei der Frage nach den visuellen Effekten – im Angesicht meines jungen Alters (13) – nicht mehr weiter gekommen bin, habe ich mir eine eigene Definition zum Verständnis geschaffen die mich letztendlich zur Fotografie gebracht hat:

Wird in Filmen etwas animiert oder Dinge gezeigt, die nie im Bild waren, dann weil es dort wohl platziert wurde – soweit so logisch. Die einzige Erklärung, die ich mir selbst geben konnte, kam aus der Schule: Das Prinzip zweier Overheadprojektor Folien, also Einzelbilder, die man übereinander legt. Damit hatte ich grundsätzlich das Prinzip Photoshop verstanden, ohne überhaupt zu wissen, was das war, denn ich nutzte fleißig Paint.

Was mache ich?

Kurzum: Viel, sehr viel. Es ist mir überaus wichtig mich immer wieder neu auszuprobieren, neues zu erlernen und dabei andere Ansicht, Ideen und Einflüsse zu erleben und zu entwickeln. Das fängt damit an, dass ich regelmäßig Equipment Upgrades durchführe, denn Veränderung ist für gute Qualität unabdingbar. Zum anderen probiere ich mich immer gerne an neuen Dingen aus und erprobe dabei auch das Verwenden neuer Techniken. Meine Lieblingskategorien sind unter anderem Outdoor/ Landscape Fotografie, Streetfotografie, Portraits, Konzertfotografien, Architektur, Timelapse bzw. professionelle Videoproduktion.

Referenzen

Gibt’s im Portfolio zu sehen oder im Blog. Der oberste Anspruch ist stets die Qualität, weshalb ich auch nur bestes Equipment benutze.

Einige Bands die ich fotografiert habe: Moop Mama, Sportfreunde Stiller, Maximo Park, Madsen, Fünf Sterne Deluxe, Frightened Rabbit, Gotthard, Fiddlers Green, Pretty Maids, Kandinsky, Bigband Dachau, Ian Fisher, Roger Rekless, Young Chinese Dogs, Orange Fizz uvm.

Welches Equipment nutze ich?
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K & Canon EOS R5
  • Objektive: Sigma 18-35 mm F1.8, Canon 50 mm F1.4, Sigma 70-200 mm F2.8, RF 24-70 mm F2.8, Lensbaby Burnside 35
  • Reisekamera Fujifilm X100F
  • GoPro Hero 8 Black
  • Je nachdem eine Menge Filter, Prismen, Linsen, Lampen, Slider, Stabilzer, Stative etc. (Edelkrone, DJI, Rollei, Walimex, PrismLens FX etc.)
  • Audio Equipment: Focusrite Scarlette 18i20, KRK Rokit5 Monitorboxen, Rode NT2, Rode NT5 Stereo Pair, Rode NT2G Video Mikrofon
  • Colorproof IPS-Monitor BenQ
  • Tisch: Eigenanfertigung (siehe Blog)
  • Video-Grading & Editing mit Davinci Resolve
  • Adobe Photoshop, Lightroom, Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere etc.
  • Sound-Design mit Reaper, Native Instruments, Akai Master-Keyboard

Texte

Gelegentlich verbalisiere ich meinen Nonsens und bringe Ihnen nicht nur zu Papier, sondern auch gerne ins Ohr. Voraussichtlich im Laufe des Jahres 2021 werde ich “Kommt ein Hypochonder” veröffentlichen, mehr dazu folgt.

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